Stuhlinkontinenz

  Während Harninkontinenz in den letzten Jahren immer weniger als Tabuthema angesehen wird, sprechen weder Ärzte noch Patienten gerne offen über das Thema Stuhlinkontinenz. Dabei sind von Stuhlinkontinenz mehr Menschen betroffen als viele glauben: Laut Deutscher Kontinenz Gesellschaft leiden ca. fünf Prozent aller Deutschen an einer Stuhlinkontinenz, das sind rund fünf Millionen Menschen. Unter Stuhlinkontinenz versteht man die Unfähigkeit, den Darminhalt sowie auch Darmgase willkürlich im Enddarm zurückzuhalten.

   Betroffene einer Stuhlinkontinenz fühlen sich häufig bei alltäglichen Aktivitäten eingeschränkt und ziehen sich immer mehr aus ihrem sozialen Umfeld zurück. Aus Scham vertrauen sie sich oft keinem Arzt an, obwohl es wirksame Therapien bei einer Stuhlinkontinenz gibt. Beckenbodentraining und bestimmte Medikamente können die Beschwerden lindern. In manchen Fällen kommt auch ein operativer Eingriff in Frage.

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