Gedächtnistraining

Gedächtnistraining
Gedächtnistrainerin Margit Ahrens

Mit dem Geist Gewichte stemmen

Die ungefähre Lesezeit beträgt 20 Minuten.

Wenn die Interviewerin beim Gespräch mit der Gedächtnistrainerin zunächst vergisst, den Aufnahme-Button zu drücken, dann zeugt das erst einmal nicht von einer sonderlich guten Merkfähigkeit. Margit Ahrens, Vorstandsmitglied des Bundesverbands Gedächtnistraining, nahm es gelassen und fing ganz einfach noch einmal von vorn an. Die 70-jährige Düsseldorferin weiß, was nötig ist, um geistig fit zu altern. Das verrät sie vor allem in Kursen, die sie allen Menschen ab 50 Jahren ans Herz legt. Im Gespräch mit Juliane Klug erzählte Margit Ahrens, dass es dabei um weit mehr geht als um die Fähigkeit, sich Dinge zu merken. Außerdem ging es um Krankheiten, denen geistige Fitness entgegenwirkt, und warum Kreuzworträtsel für den Zweck unnütz sind.

Sie sind Vorstandsmitglied im Bundesverband Gedächtnistraining. Können Sie alle Nachkommastellen von Pi oder wie kommt man dort rein?

Margit Ahrens: Nein, die kann ich nicht. Ich bin durch meine Mutter dazu gekommen. Sie ist 18 Jahre lang regelmäßig zum Gedächtnistraining gegangen. Am Anfang hat sie wenig davon erzählt und ich habe auch nicht danach gefragt. In den letzten Jahren ist ihre Gedächtnisleistung wohl etwas schwächer geworden. Sie konnte die Übungen nicht mehr so gut machen. Und da fing sie an, mich zu fragen, ob ich ihr helfen kann. Das habe ich gemacht und dann habe ich entdeckt, was Gedächtnistraining eigentlich heißt. Also: wie vielfältig die Übungen sind, wie viel Spaß das macht und wie herausfordernd das auch ist. Über die Trainerin meiner Mutter habe ich dann fragen lassen, ob und wo man eine Ausbildung machen kann. Das konnte man und das habe ich dann gemacht, habe die Ausbildung abgeschlossen und einen Monat, nachdem ich mein Zertifikat in den Händen gehalten habe, habe ich meinen ersten Kurs gestartet. Seitdem bin ich dabei.

Wer seine Muskeln trainieren möchte, der geht ins Fitnessstudio, joggt oder macht Yoga. Was hält denn den Geist fit? Ich habe gelesen, dass Kreuzworträtsel und Sudoku allein das nicht tun.

Margit Ahrens: Nein, auf keinen Fall. Sudoku hilft noch in begrenztem Umfang. Das würden wir gelten lassen, weil es da ja um logisches Denken geht. Man muss sich bei jedem Sudoku neu überlegen: Wie gehe ich vor? Das ist schon Gedächtnistraining. Aber Kreuzworträtsel ist reine Wissensabfrage mit einem extremen Wiederholungswert. Das bringt gar nichts. Man wühlt dabei im Langzeitgedächtnis. Das ist kein Gedächtnistraining. Gedächtnistraining ist es, wenn die Übungen auf die unterschiedlichen Gehirnregionen zugreifen. Der Bundesverband Gedächtnistraining hat zwölf verschiedene Trainingsziele. Diese Ziele trainieren die unterschiedlichen Gehirnregionen. Verbunden mit Bewegung und Entspannung nennen wir es dann das ganzheitliche Gedächtnistraining.

Können Sie mal ein paar Ziele nennen?

Margit Ahrens: Ja: assoziatives Denken, Denkflexibilität, Formulierung, Fantasie, Kreativität, logisches Denken, Merkfähigkeit, Wahrnehmung, Wortfindung, Zusammenhänge erkennen. Wenn ich einen Kurs gebe, dann dauert der anderthalb Stunden. Ich habe mindestens vier Trainingsziele in dieser Kurseinheit plus einer kurzen Bewegungsübung. Zum gesunden kognitiven Altwerden gehört Bewegung nämlich unbedingt dazu!

Jetzt haben Sie gerade unter anderem die Fantasie und die Logik genannt. Bei solchen Fähigkeiten frage ich mich, ob man die denn überhaupt erlernen kann. Also, ob jemand, der nicht kreativ ist, kreativ werden kann und ob jemand, der Logik nicht als sein Steckenpferd bezeichnet, auf diesem Gebiet nachholen kann.

Margit Ahrens: Man wird kein Weltmeister, aber man kann nachholen. Auf jeden Fall! Das merke ich auch bei meinen Teilnehmern. Jeder hat da unterschiedliche Stärken, aber alles kann man trainieren. Die Teilnehmer merken selber ihre Trainingseffekte und stellen fest: Rechenaufgaben waren früher ganz furchtbar, aber ich bin einfach besser geworden. Das ist wirklich trainierbar – alles ist trainierbar. Und zwar – ganz wichtig – bis ins hohe Alter. Ich habe noch ein schönes Beispiel. Ich hatte einen Herrn im Kurs, der über sieben Jahre lang kam. Er war Glasermeister und hat jahrelang mit den Händen mechanische Arbeiten gemacht. Geschrieben hat er in der Zeit nie; nie Papier und Stift in der Hand gehabt. Die Buchhaltung hatte seine Frau übernommen. Er kam zu mir, weil sein Arzt ihm dringend zu einem kognitiven Training geraten hatte. Vor dem ersten Kurs war der Mann total nervös und sagte, er wisse gar nicht, ob er im Kurs bleiben kann, weil er nicht schreiben könne. Er hätte jahrelang schon keinen Stift mehr in der Hand gehabt und hätte jetzt zu Hause ein bisschen geübt. Seine Schrift sei krakelig und er mache auch tausend Fehler. Ich habe ihn beruhigt, dass wir keine Schulsituation haben. Er soll einfach die Übungen ausprobieren und ganz gelassen sein. Bei einer Übung gebe ich zum Beispiel zehn Wörter vor und daraus sollen die Kursteilnehmer eine Geschichte schreiben. Damit hatte dieser Mann am Anfang ganz große Probleme. Ihm fehlte sowohl die Mechanik dafür als auch die Fantasie. Das war jahrelang nicht praktiziert. Zum Schluss hat der Glasermeister Gedichte geschrieben. Das ist wirklich eines meiner schönsten Beispiele…

Mir hat mal ein Unfallforscher gesagt, dass Menschen mit zunehmendem Alter Informationen langsamer verarbeiten. Ab wann lässt denn die geistige Fitness Ihrer Erfahrung nach?

Margit Ahrens: Der Abbau der Gedächtnisleistung ist erforscht und beginnt circa mit dem 32. bis 35. Lebensjahr. Es verlangsamt sich alles. Nicht nur bei der Informationsverarbeitung, sondern auch im Wortfindungsprozess, im Sprachprozess, im Rechenprozess und so weiter. Durch ein regelmäßiges mentales Training kann man die Kurve minimieren. Sie geht dann nicht mehr so steil runter, wird verlangsamt. Wir wissen auch, dass ein regelmäßiges mentales Training Demenz und Alzheimer hinauszögern kann. Je nachdem, in welchem Stadium die Betroffenen sind, kann man noch trainieren. Die Pflegeheime sagen immer, wenn wir mit Demenzkranken gearbeitet haben, sind die danach erfrischt. Sie sacken nicht mehr weg, dämmern vor sich hin und reden nicht mehr, sondern sind dann für den Tag ansprechbar und aufmerksam. Das Training funktioniert auch noch, wenn die Krankheit schon eingesetzt hat – bis zu einem gewissen Grad. Dann kann ein Training für eine geistige Erfrischung sorgen. Es gibt auch bestimmte Mechanismen, wie man das Gehirn aktivieren kann. Mit Demenzkranken sollte man zu Beginn singen. Bei den Liedern kann man bunte Tücher und Bewegungen einsetzen, das gefällt den Teilnehmern sehr. Dabei wird oft viel gelacht. Die Pflegeheime sollten mehr Übungen aus dem Gedächtnistraining einsetzen. Aber Sie haben Recht: Die Informationsverarbeitung ist im Alter verlangsamt. Man kann aber immer trainieren und zum Beispiel mit 82 Jahren immer noch Spanisch lernen. Das geht!

Bei der Recherche zu diesem Thema ist mir vor allem die Merkfähigkeit im Kopf herumgeschwirrt. Wie sehr bestimmen denn äußere Faktoren meine geistige Fitness? Wenn ich viele Themen auf dem Tisch habe, dann ist mein Kopf manchmal ja auch einfach beschäftigt und kann dann andere Bereiche nicht mehr so bedienen, wie er sie sonst bedienen könnte. Ich vergesse Dinge dann schneller. Wie groß sind derartige Einflüsse?

Margit Ahrens: Sehr groß! Die meisten Menschen geben dem ja auch ungefiltert nach. Dabei ist der Mensch nicht multitaskingfähig! Das geht nicht, das Gehirn kann das nicht und deswegen können Unfälle passieren, deshalb macht man einen Vorgang nicht richtig zu Ende oder vergisst etwas.

Sind auch Frauen nicht multitaskingfähig?

Margit Ahrens: Nein, auch Frauen sind es nicht. Die Gehirne sind gleich aufgebaut. Das vom Mann ist ein bisschen größer, aber das bedeutet gar nichts. Natürlich können Sie bügeln und gleichzeitig Musik hören. Das sind einfache Tätigkeiten. Aber komplexe Tätigkeiten müssen nacheinander verarbeitet werden, sonst ist die Gehirnleistung nicht gut. Deswegen sollten man sich einen Plan machen mit den wichtigsten Dingen: 1., 2., 3., 4., 5. Die sollte man nacheinander abarbeiten.

Können Sie uns vielleicht mal ein paar Übungen nennen, wie jeder von uns im Alltag seine Kopf-Fitness trainieren kann? Oder muss man zwangsläufig einen Kurs besuchen?

Margit Ahrens: Kursbesucher haben natürlich mehrere Vorteile. Das hat auch etwas mit sozialen Kontakten zu tun, die übrigens sehr wichtig sind fürs Altern. Es erkranken mehr Menschen mit wenigen Kontakten an Alzheimer, als Menschen, die Kontakte pflegen, und damit mehr Impulse bekommen. Deswegen ist es wichtig, dass die Menschen in den Kurs kommen. Dort sehen sie auch, wie andere Gehirne arbeiten, sehen, dass andere auch nicht in allem gut sind. Deswegen sind regelmäßige Kurse schon ganz wichtig. Aber man kann auch einiges selber tun. Wir können ja mal eine kleine Übung machen. Das ist eine Assoziationsübung. Ich gebe Ihnen ein Wort vor und Sie assoziieren etwas dazu und geben mir ein Wort zurück. Also, ich gebe Ihnen das Wort Urlaub.

Palmen.

Margit Ahrens: Strand.

Sand.

Margit Ahrens: Schüppe.

Sandburg.

Margit Ahrens: Muscheln.

Ähhh… kleine, große….

Margit Ahrens: Joa.. Schneckenhäuser, oder so. Das kann man unendlich weiterführen. Man kann das alleine machen, aber auch mit der Nachbarin, mit der Freundin oder mit wem auch immer. Assoziationsketten sind ein wunderbares Gedächtnistraining. Das kann man ja auch mit jedem Wort machen.

Eine weitere Übung, die jeder alleine machen kann, ist, Buchstaben in einem Zeitungsartikel zu zählen. Am Anfang nimmt man kurze Artikel, zum Beispiel einen Einspalter. In denen zählt man jedes A oder E. Also schon die Buchstaben, die öfter vorkommen, nicht mit dem Z anfangen. Das ist eine wunderbare Konzentrations- und Wahrnehmungsübung. Man kann den Artikel aber auch lesen, zur Seite legen und einen Tag später schreibt man auf, was er beinhaltete. Das ist ein Merkfähigkeitstraining.

Was ist denn mit diesen klassischen Dingen wie dem Einkauf ohne Einkaufsliste?

Margit Ahrens: Diese Sachen legt man am Körper ab, macht daraus eine Körperliste. Das ist ein begrenztes Konzept, weil in der Regel zehn oder zwölf Artikel gehen. Die kann man sich merken, weil die mit einer Geschichte verbunden werden. Bei mir geht es an den Füßen los und endet oben am Kopf, ich habe feste Stationen, wo ich etwas hinlege. Zum Beispiel: Ich gehe einkaufen und will Trauben kaufen. Die liegen an den Füßen. Da sehe ich mich in einem Weinbottich stehen und die Trauben zu Saft stampfen. Dann habe ich meine Waden. Dazwischen packe ich ein Pfund Butter, damit es etwas wärmer wird und ich mein Butterbrot direkt bestreichen kann. Ich habe zwei Knie. An die lege ich mir zum Beispiel zwei Köpfe Blumenkohl und sehe dann förmlich, wie meine Knie zu Blumenkohl-Köpfen verschrumpeln. An den Po lege ich eine Pizza. Die drücke ich damit so schön platt und groß, dass ich lange davon essen kann und so weiter. Wichtig ist, alles immer mit einer Geschichte zu verbinden – auch wenn Sie sich Zahlen und Pin-Nummern merken möchten. Ich habe ein Freundin, die kann sich die Abfolge eines ganzen Kartenspiels merken. Ein Spiel hat 32 Karten. Ich kann die mischen und aufblättern. Sie guckt sich die an, dann drehe ich sie um und sie sagt mir die Karten genau in der richtigen Reihenfolge.

Bei den Zahlen stellt sich mir gerade noch die Frage, ob die immer mit unterschiedlichen Dingen belegt sind. Oder belege ich die einmal mit irgendwelchen Formen und Gegenständen und dann sind es immer die gleichen?

Margit Ahrens: Also, ich habe für die Zahlen von null bis neun feste Symbole. Die Null ist ein Ball oder die Erdkugel. Die Eins ist bei mir der Leuchtturm, die Zwei ist der Schwan, die Drei ist ein Dreirad, die Vier ist ein Kleeblatt, die Fünf ist meine Hand mit den fünf Fingern. Die Sechs ist eine Schlange, die am Baum herunterhängt. Die Sieben ist entweder die sieben Zwerge oder das Siebengebirge, die Acht ist eine Sanduhr oder ein Schneemann, die Neun ist die Kegelbahn oder alle Neune. Wenn ich mir jetzt die Pin-Nummer 1234 merken will, packe ich die in eine Geschichte: Am Leuchtturm kreist der Schwan auf seinem Dreirad und hat ein Kleeblatt im Schnabel. Das ist meine Geschichte. Wenn ich dann vor dem Bankautomat stehe und mir fällt meine Pin nicht ein, dann habe ich die Geschichte parat.

Sie haben schön erklärt, wie man sich Dinge nachhaltig merken kann. Ich frage mich jetzt allerdings in der Retrospektive, wie sinnig das Lernvorgehen in Schulen und an Universitäten ist. Ich habe von beiden Zeiten gespeichert, dass es da ums Auswendiglernen ging – manchmal mit Karteikarten. Aber es ging eben darum, Dinge auswendig zu lernen. Ich habe keine Strategie gespeichert, wie man sich Eselsbrücken bauen kann, wie Sie sie gerade genannt haben.

Margit Ahrens: Das Lernen mit Karteikarten ist eine typische Lernmethode, die finde ich gut. Damit kann man zum Beispiel Vokabeln lernen. Aber ich würde immer beim Lernen – auch beim Auswendiglernen – versuchen, in Bildern zu denken. Denn: Das Gehirn arbeitet nach einem bildgebenden Verfahren, es liebt Bilder. Viele Lehrer haben solche Lerntechniken drauf. Besser wäre es noch, sie oder er hätte bei uns zusätzlich noch eine Gedächtnistrainer-Ausbildung gemacht und könnte bei ihren Kindern dann wesentlich leichter Techniken aus dem Gedächtnistraining zum Lernen einsetzen. Wir wünschen uns möglichst viele Lehrer und Lehrerinnen, die eine Ausbildung zum Gedächtnistrainer machen.

Wann sollte man sich denn im Idealfall mit Gedächtnisübungen beschäftigen?

Margit Ahrens: Wenn wir arbeiten, dann machen wir ja immer dasselbe. Ich als Bankkauffrau stehe hinter dem Schalter und nehme ein Sparbuch entgegen, mache eine Kontoänderung oder Adressänderung. Es ist immer dasselbe. Das heißt: Ich arbeite auch im Gehirn immer an denselben Schaltstellen. Was ich nicht mache, das sollte ich trainieren. Wenn ich also mechanische Sachen mache, sollte ich relativ schnell mit Logiktraining anfangen, mit Kreativität, Fantasie oder Wahrnehmung. Wahrnehmung ist sowieso eines der wichtigsten Ziele, weil sie uns auch dabei hilft, Unfälle vorherzusehen. Ich würde allen Menschen, die mechanisch einseitig arbeiten, immer empfehlen, dass sie sich mit den Arealen beschäftigen, die nicht so gefordert sind. Einige von uns Trainern machen auch Workshops für Berufstätige – zur Merkfähigkeit, zur Wahrnehmung zum Beispiel. Wir halten viel von Prävention und empfehlen Menschen immer eine Hand von Faktoren, die helfen, gesund zu altern – auch ohne Pillenboxen. Wenn ich an alte Leute denke, dann denke ich immer an diese Pillenboxen mit Montag, Dienstag, Mittwoch, morgens, mittags, abends. Ich meine, mit einer gewissen Lebenshaltung und einem gewissen Training kann man unter Umständen zehn Jahre später mit diesen Boxen anfangen. Dazu gehört mentales Training, aber auch weitere Faktoren wie die Bewegung und die Ernährung – und das empfehlen wir auch in unseren Kursen. Trinken ist auch ein ganz großes Thema und auf die Blutwerte zu achten. Diabetes und regelmäßiges Insulinspritzen kann Demenz fördern. Depressionen können Demenz begünstigen. Vom Rauchen brauche ich gar nicht zu reden. Dabei kommt es zu Ablagerungen, es verengen sich die Blutgefäße. Bei der Ernährung sollte man auf genügend Folsäure zu achten, wenig gesättigte Fettsäuren, dass ich viel Obst und Gemüse esse, nur moderat Alkohol konsumiere, genügend Schlaf… Wir versuchen, den Menschen klarzumachen, dass da ganz viele Zusammenhänge bestehen.

Oft wird bei einer Untersuchung einer Demenzerkrankung das Blut untersucht und man stellt fest, dass Vitamine fehlen – zum Beispiel D, E oder B. Wenn man da gegensteuert, dann verbessert sich oft der Zustand. Das nennt man dann eine sekundäre Demenz, weil man gegensteuern kann. Wichtig ist, dass man frühzeitig einen Neurologen aufsucht, wenn man das Gefühl hat, dass etwas mit dem Gehirn nicht stimmt. Man kann im frühen Stadium noch Einfluss nehmen. Wenn die Krankheit allerdings schon fortgeschritten ist, kann man zurzeit nichts mehr machen…

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Juliane Klug

Als Redakteurin liebt es Juliane, in immer neue Themen einzutauchen. Wenn sie anderen Menschen komplexe Dinge verständlich näherbringen kann, ist sie in ihrem Element. Seit dem Frühjahr 2022 sorgt Juliane im Marketing-Team von Citycare24 für Content.

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